Spitzmauer - Wanderung vom Priel Schutzhaus über den Klettersteig zur Spitzmauer
| Dauer: | 3.5(4.5)/2.5-Stunden | ![]() |
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| Länge/Höhenmeter: | ca.2*3(5)km/1000 | ||
| Schwierigkeit: | |||
| Info: | Berge pur | ||
| Bewertung: |
pitzmauer, das ist der zackige Gipfel, der jedem der schon mal einen Spaziergang zum Schiederweiher gemacht hat, bekannt ist.
Wir wollen Sie nun endlich aber auch mal von oben sehen!
Unser Ausgangspunkt ist auch diesmal das Priel-Schutzhaus. Wir sind schon am Vorabend aufgestiegen und haben nun genug Kraft in den Beinen für die Spitze Mauer.
Um auf die Spitzmauer zu kommen gibt es für Wanderer mehrere Varianten. Den längeren Weg über den Meisenbergsattel, oder die Abkürzung über den Stoderer Klettersteig.
In unserer Gruppe entscheidet sich gut die Hälfte für den kürzeren Weg.
Wir wandern also zunächst gemeinsam durch Rasen und Latschen bergan. Nach 15 Minuten erreichen wir die Weggabelung Spitzmauer <-> großer Priel. Für heute geht's hier für uns links weiter. Die Spitzmauer scheint schon zum greifen Nahe.
Über Geröll und Kiesel gehts's weiter bergan, bis wir vor uns schon bald in der Ferne ein Kreuz ausmachen können. Etwas weiter beginnt dann die Klinserschlucht.
Ungefähr in der Mitte der Klinserschlucht trennen wir uns auf. Während wir den Stodertaler Klettersteig nehmen wollen, wandert die andere Hälfte unserer Gruppe weiter Richtung Klinserscharte.
Bis wir am Beginn des Klettersteigs angelangt sind, benötigen wir noch ca 30 Minuten.
Mit dem Stoderttaler Klettersteig selbst, kürzt man etwa eine Stunde Wegs ab und überwindet dabei ca. 200 Höhenmeter. Der Klettersteig beinhaltet zwar keine Überhängenden Leitern, trotzdem sollte man Ihn nur mit Seil und Helm besteigen.
Nach ca 45 Minuten stehn wir dann alle am Hochplateau unter der Spitzmauer, der Spitzmauerplan und genießen die schöne Aussicht.
Nun trennen uns nur noch einige Kehren von unserem Ziel der Spitzmauer. Das Geröll ist teilweise etwas rutschig, trotzdem ist der letzte Anstieg in etwas über einer halben Stunde leicht zu bewältigen.
Die überwältigende Rundum-Aussicht oben, am Edelweiß Gipfelkreuz der Spitzmauer, rechtfertigt alle Strapazen.
Nachdem wir ausgiebig gejausnet haben, trifft auch schon der Rest unserer Gruppe am Gipfel ein.
Die haben zwar auch nur ca. eine Stunde länger als wir benötigt, aber wir ham die Jause halt auch schon hinter uns.
Gemeinsam geht's dann wieder zurück zum Prielschutzhaus, wo wir nochmal kurz rasten und dann wieder in's Stodertal absteigen.




















